Ride London 2018 – the hell of a ride

Was für ein Höllen-Wochenende:

Bis Samstag alles schön, bisschen Sightseeing und gut gegessen … Und am Sonntag (Raceday), 5 Minuten nach dem Start, öffnen sich die Schleusen im Himmel und es regnet was möglich ist… Also 7 Stunden in patschnassen Sachen (trotz

Regenjacke!) auf dem Bock die 160km brav abgespult (incl. dem obligatorischen Platten unterwegs) Und ganz ehrlich: genial. Trotz bescheidenem Wetter und echt vorsichtiger Fahrweise Nettofahrzeit von ca. 06:30:00. Alle anderen haben auch gebissen und geflucht aber abgesehen von ein paar harmlosen Stürzen anderer Fahrer und WIRKLICH vielen Platten alles gut gegangen …

Die warme Dusche im Hotel tat ihr übriges … Und der spitzen Burger und ein paar Biers am Abend haben alles wieder gut werden lassen und wir könnten schon wieder drüber lachen.

Problematisch erwies sich nur die Heimfahrt: zuerst die UBahn-Linie gesperrt und dadurch mit dem Riesenkoffer auf den Bus ausweichen…. Und dann am Flughafen: Flug ersatzlos gestrichen, umbuchen auf den nächsten Tag und ein Hotel für die Nacht suchen … Totmüde ins Bett fallen und dann am nächsten Tag den Flughafen wechseln … Und immer den riesen Radkoffer dabei … Sehr „lustig“ … NOT !!!

Dieses Wochenende bleibt auf jeden Fall in Erinnerung !!!!